Es ist keine Messe im klassischen Sinn, ich bin öfters dort gewesen, aber als Reiseveranstalter. 2019 haben ich mich erdreistet den Asia Workshop als Journalist besuchen zu wollen. Die Schweiz und Reisejournalismus ist ein rotes Tuch. So sind Akkreditierungen trotz begründeter Legitimation schwierig.

Allen anscheinend nach sind die Pfründe in der Branche fest verteilt. Es ist leichter bei Filmfestivals oder Veranstaltungen zur Digitalisierung bzw. Aussenwirtschaft sich zu melden.

Beim Asia Workshop 2019 wurde ich wie ein räudiger Hund behandelt und rausgeschmissen. Der Rausschmeisser hat sich nicht mal vorgestellt, wollte nicht reden.

Mit dieser Art habe ich gerechnet, ärgere mich über den Stillstand der Branche. Mit meinen vielen Reiseblogs bin ich gut unterwegs. Dabei sehe ich mich als Fachpresse, mit einigen Medien arbeite ich zusammen. Von mir gibt es viele Infos über Länder auf einer Visadienstseite.
Länderwebseiten zu Asien

Der Schriftverkehr, wo ich um Legitimation gebeten hatte, nachfasste und schliesslich mich wehrte
Schriftverkehr Asia Workshop 2019

Als lakonisches Zückerchen hatte ich ein Lied vorbereitet, doch allen Anschein nach verstehen die Reiseprofis keinen Spass.
Lied AAA

Die Antwort des Komitees, schriftlich, sprechen mit mir will niemand, schade, alles Kommunikationsspezialisten
Teilnahmeverbot Ausbildungsplattformen

Glücklicherweise habe ich viele gute Begegnungen, die offen, innovativ und engagiert verlaufen. Die Schweiz gilt als Mutterland des Tourismus, es wäre schön, sich für die Zukunft aufzustellen. Hier geht es zu einer Meinung auf einer Webseite zur Reisebranche, der gut passt.
Touristiker der Zukunft